ERP Anbieter - wie Unternehmen ohne ERP die richtige Entscheidung treffen
Von der Suche nach Orientierung zur klaren Entscheidung – verständlich, kurz und praxisnah.
Einfach direkt Kontakt aufnehmenERP Anbieter: Der große Einsteiger-Guide für Geschäftsführer, die zum ersten Mal ein ERP suchen
Wenn du gerade nach „ERP Anbieter“ suchst, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass dein Unternehmen an einem typischen Punkt steht: Es läuft – aber es wird zäh. Excel-Listen werden länger statt besser. Zahlen kommen aus unterschiedlichen Quellen. Bestände stimmen „meistens“. Und sobald jemand ausfällt, wird plötzlich klar, wie viel Wissen in Köpfen steckt statt in Prozessen.
In diesem Moment beginnt häufig die erste ERP-Recherche. Und die fühlt sich an wie ein Sprung ins kalte Wasser: große Namen, kostenlose Open-Source-Systeme, Cloud-Versprechen, „in 14 Tagen live“, „100% flexibel“, „alles out of the box“. Viele Entscheider merken nach wenigen Stunden: Ich weiß noch nicht einmal, was ein ERP genau ist – wie soll ich dann einen ERP Anbieter sinnvoll vergleichen?
Dieser Artikel ist deshalb bewusst so geschrieben, dass du als Einsteiger eine klare Orientierung bekommst. Nicht als Software-Werbung, sondern als verständlicher Leitfaden: Was ist ERP, was ist der Unterschied zum CRM, wer braucht das wirklich – und wie triffst du eine Entscheidung, die nicht in einem Jahr wieder revidiert werden muss?
Was ist ein ERP – ganz einfach erklärt (ohne Buzzwords)
ERP steht für Enterprise Resource Planning. Das klingt nach Konzern, ist aber im Kern etwas sehr Praktisches: Ein ERP ist eine zentrale Software, die dein Unternehmen „zusammenhält“.
In vielen kleinen Unternehmen sind die wichtigsten Informationen auf mehrere Werkzeuge verteilt: ein Tool für Rechnungen, ein Shopsystem, vielleicht ein Lagerplugin, Excel für Auswertungen, ein Projekttool für Aufgaben, E-Mail als „Workflow“. Das funktioniert, solange die Komplexität niedrig ist – aber es wird mit Wachstum schnell fehleranfällig.
Ein ERP bringt Ordnung in dieses Durcheinander, indem es eine gemeinsame Datenbasis schafft. Das ist der zentrale Punkt: Nicht die Anzahl der Funktionen ist entscheidend, sondern dass alle relevanten Bereiche mit denselben Daten arbeiten.
Ein ERP hilft dir zum Beispiel dabei, dass …
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ein Auftrag nicht nur „verkauft“ ist, sondern automatisch sauber weiterläuft (Lieferschein, Rechnung, Zahlung, Bestand),
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Bestände nicht geschätzt werden, sondern verlässlich sind,
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die Buchhaltung nicht manuell aus fünf Quellen zusammengebaut wird,
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du als Geschäftsführer jederzeit Zahlen bekommst, die du glauben kannst.
Wenn man es runterbricht: Ein ERP ist das digitale Rückgrat, mit dem du dein Unternehmen steuerst – statt nur zu verwalten.
ERP vs. CRM: Warum viele am Anfang das Falsche vergleichen
Ein häufiger Stolperstein in der ersten Recherche ist der Vergleich „ERP oder CRM“. Viele denken: „Wir haben doch schon ein CRM – reicht das nicht?“ Oder: „Wenn wir ein ERP haben, brauchen wir kein CRM mehr.“
Beides stimmt so nicht.
Ein CRM (Customer Relationship Management) ist in erster Linie ein Vertriebs- und Beziehungstool. Es hilft dir, Kontakte, Leads und Verkaufschancen zu verwalten. Ein CRM beantwortet Fragen wie: Wer ist der Kunde? Was war der letzte Kontakt? Wie ist der Pipeline-Status?
Ein ERP kümmert sich um die operative Realität: Was wurde verkauft? Was muss geliefert werden? Was ist auf Lager? Welche Rechnungen sind offen? Welche Marge haben wir tatsächlich? Welche Produkte drehen? Welche Kosten laufen?
Viele Unternehmen starten mit einem CRM, weil Vertrieb und Marketing schnell davon profitieren. Der Moment, in dem ein ERP relevant wird, kommt dann oft später – wenn das Tagesgeschäft komplexer wird und „hinten raus“ Struktur fehlt.
Merksatz:
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CRM = Kundenbeziehung & Vertrieb
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ERP = Unternehmenssteuerung & operative Prozesse
Wer braucht ein ERP – und wozu überhaupt?
Ein häufiger Irrtum bei der ersten Recherche: ERP und CRM werden oft gleichgesetzt oder miteinander verwechselt. Dabei erfüllen sie sehr unterschiedliche Aufgaben.
Ein CRM-System kümmert sich primär um Kundenbeziehungen. Es hilft dabei, Kontakte zu verwalten, Vertriebschan
Die ehrlichste Antwort ist: Nicht jedes Unternehmen braucht sofort ein ERP. Aber sehr viele brauchen es früher, als sie denken – vor allem dann, wenn Wachstum stattfindet. (Direkt zur Seite „ERP-Software für KMU„)
Ein ERP wird typischerweise relevant, wenn mindestens einer dieser Punkte zutrifft:
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Mehrere Mitarbeitende arbeiten gleichzeitig an denselben Daten.
Sobald Informationen nicht mehr „in einer Hand“ liegen, entstehen Versionskonflikte, doppelte Pflege und Missverständnisse. -
Du hast Bestand, Warenbewegungen oder eine Lieferkette.
Wenn du einkaufst, lagerst, versendest oder produzierst, reichen Insellösungen meist nur kurz. Bestände müssen stimmen, Nachschub muss planbar sein. -
Du willst Entscheidungen auf Basis echter Zahlen treffen.
Wenn du monatlich rätselst, warum Umsätze und Gewinne nicht zusammenpassen, fehlt nicht „mehr Controlling“, sondern eine einheitliche Datenbasis. -
Dein Unternehmen ist organisch gewachsen.
Viele Prozesse funktionieren – aber sie sind nirgends sauber abgebildet. Ein ERP schafft Standards und macht Abläufe skalierbar.
Wozu braucht man es konkret? Ein ERP nimmt dir nicht die Arbeit weg. Aber es verhindert, dass du dieselbe Arbeit mehrfach machst, und es reduziert Fehler, die sonst teuer werden: falsche Lieferungen, falsche Bestände, verspätete Rechnungen, schlechte Einkaufskonditionen, fehlende Transparenz.
cen zu verfolgen, Gespräche zu dokumentieren und den Verkaufsprozess zu strukturieren. Für den Vertrieb ist das enorm wertvoll.
Ein ERP-System setzt danach an. Es steuert das operative Geschäft: Aufträge, Rechnungen, Lagerbewegungen, Zahlungen, Auswertungen. Während ein CRM dabei hilft, Aufträge zu gewinnen, sorgt ein ERP dafür, dass sie korrekt abgewickelt werden.
Viele Unternehmen starten mit einem CRM, weil der Bedarf dort früher sichtbar wird. Später merken sie jedoch, dass ihnen eine zentrale Steuerung fehlt. Ein ERP ersetzt kein CRM – aber es ergänzt es dort, wo es um das tägliche Geschäft und die wirtschaftliche Realität des Unternehmens geht.
Was bedeutet „ERP Anbieter“ eigentlich?
Der Begriff „ERP Anbieter“ ist tückisch, weil er im Alltag drei sehr unterschiedliche Dinge meint:
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Software-Hersteller (z. B. Microsoft, SAP, Oracle oder Open-Source-Communities)
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Systemhäuser / Implementierungspartner, die ERP-Projekte einführen und betreuen
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Produktisierte Angebote, die eine bestimmte ERP-Variante als Paket anbieten (z. B. „ERP in einer Woche“)
Und genau hier passieren die meisten Fehlentscheidungen: Unternehmen vergleichen „Anbieter“, obwohl sie eigentlich zwei Entscheidungen treffen müssten:
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Welche ERP-Software passt grundsätzlich?
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Wer sorgt dafür, dass sie erfolgreich eingeführt wird?
Der wichtigste Abschnitt für Einsteiger: ERP Anbieter vs. Systemhaus
Viele Erstentscheider gehen davon aus, dass ein ERP so funktioniert wie ein Abo: auswählen, buchen, loslegen. Bei ERP ist das selten realistisch. Denn ein ERP muss zu Prozessen, Daten und Verantwortlichkeiten passen. Das ist kein reines IT-Thema, sondern ein Unternehmensprojekt.
Was ein ERP-Hersteller liefert – und was nicht
Ein ERP-Hersteller stellt dir die Plattform bereit: Funktionen, Updates, ein Ökosystem, Dokumentation, Lizenzmodelle. Aber er kennt dein Unternehmen nicht. Er weiß nicht, wie ihr arbeitet, wo eure Engpässe liegen, welche Datenqualität ihr habt oder welche Prozesse zuerst stabil werden müssen.
Was ein Systemhaus (Implementierungspartner) zusätzlich liefert
Ein Systemhaus übersetzt die Software in deine Realität. Es hilft dir dabei, aus „Funktionen“ echte Abläufe zu machen. Typische Leistungen sind:
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Prozessaufnahme und Priorisierung: Was muss zum Start wirklich sitzen – und was kann später kommen?
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Einrichtung und Konfiguration: Damit ERP nicht nur installiert, sondern nutzbar wird.
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Datenmigration: Artikel, Kunden, Lieferanten, offene Posten – sauber strukturiert statt „irgendwie importiert“.
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Schulung und Change: Damit das Team versteht, warum Dinge künftig anders laufen – und nicht zurück in Excel flüchtet.
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Integrationen: Shop, Versand, Payment, DATEV-Prozesse, DMS, BI – je nach Bedarf.
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Betrieb und Weiterentwicklung: ERP ist kein Einmalprojekt. Es entwickelt sich mit euch weiter.
Wenn du noch nie ein ERP eingeführt hast, ist das entscheidend: Ein Systemhaus ist nicht nur „Dienstleister“, sondern der Faktor, der darüber entscheidet, ob das ERP im Alltag angenommen wird oder im Projekt stecken bleibt.
Bei euch ist diese Positionierung auf der Website auch klar erkennbar: Emrich Business Consulting beschreibt sich als Systemhaus/Partner für Microsoft Dynamics 365 Business Central und Fokus auf strukturierte Prozesse.
Warum „ERP Anbieter vergleichen“ oft in die falsche Richtung führt
Viele Vergleichsseiten im Netz setzen bei Feature-Listen an: Einkauf, Verkauf, Lager, Buchhaltung, Reporting. Das klingt logisch – ist aber für Einsteiger gefährlich.
Denn: Fast jedes ERP kann „irgendwie“ alles. Die Unterschiede liegen in:
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Wie schnell du mit einem sinnvollen Standard live gehen kannst
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Wie gut das System mitwächst
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Wie stabil Updates und Erweiterungen sind
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Wie stark das Ökosystem ist (Partner, Add-ons, Integrationen)
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Wie viel Verantwortung du selbst tragen musst
Das führt direkt zu einem Vergleich, der in deiner Zielgruppe wirklich passiert:
„Open-Source ERP, weil günstig“ vs. „Microsoft Business Central, weil professionell“
Open-Source ERP vs. Microsoft Business Central: Ein Vergleich, der dir wirklich hilft
Wenn du Open-Source-ERP-Systeme anschaust, ist das in der Regel aus einem nachvollziehbaren Grund: Kosten. Viele Unternehmen wollen erst einmal „klein anfangen“, um nicht gleich ein großes Projekt zu starten.
Das ist grundsätzlich vernünftig. Aber der Denkfehler ist: „Open Source = kostenlos“ wird schnell mit „Open Source = günstig“ verwechselt.
Bei ERP entstehen Kosten nicht nur durch Lizenzen, sondern durch:
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Einführung (Konzeption, Einrichtung, Daten, Schulung)
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Anpassungen und Erweiterungen
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Betrieb, Updates, Sicherheit
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Integrationen
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interne Zeit (die fast immer unterschätzt wird)
Open Source spart oft Lizenzkosten – verlagert aber Verantwortung in dein Unternehmen oder zu einzelnen externen Entwicklern. Das kann funktionieren, wenn du intern sehr stark bist und ERP-Kompetenz hast. Für Erstnutzer ist es häufig riskant.
Was Business Central im Kern anders macht
Microsoft Dynamics 365 Business Central ist für kleine und mittelständische Unternehmen gebaut – mit einem klaren Standard, regelmäßigen Updates und einem großen Partner-Ökosystem. Auf eurer Seite wird BC als Fundament für Kernprozesse rund um Einkauf, Verkauf, Lager/Logistik und mehr beschrieben.
Der Unterschied ist nicht „BC hat Funktionen, Open Source nicht“. Der Unterschied ist: BC liefert dir einen Standard, der in vielen Unternehmen bereits bewährt ist – und der sich strukturiert erweitern lässt.
Damit du es greifbar vergleichen kannst, hier ein realistischer Überblick:
Vergleich: Was Business Central typischerweise besser abdeckt als viele einfache Open-Source-Setups
1) Stabiler Standard für Kernprozesse
Viele Open-Source-Systeme bieten Module – aber der Weg zu einem sauberen End-to-End-Prozess ist oft Bastelarbeit. Business Central ist darauf ausgelegt, dass Einkauf → Lager → Verkauf → Rechnung → Zahlung als Kette funktioniert, ohne dass du dir jedes Teilstück selbst zusammensuchen musst.
2) Update-Fähigkeit ohne Dauerprojekt
Bei ERP ist „Updates einspielen“ nie nur Technik. Es betrifft Prozesse, Anpassungen und Erweiterungen. Je stärker ein Open-Source-System individuell angepasst wird, desto schwieriger werden Updates. BC ist als Cloud-ERP auf regelmäßige Updates ausgelegt, ohne dass du jedes Mal ein Mini-Projekt daraus machen musst (vorausgesetzt, Anpassungen werden sauber gemacht). (Allgemeiner Cloud-Vorteil; eure Seite betont Zukunftssicherheit/Cloud-Ansatz ebenfalls.)
3) Ökosystem & Integrationen
Ein großer Vorteil von BC ist das Ökosystem: Integrationen, Add-ons, Partner, Know-how. Gerade wenn ihr perspektivisch Shop, Logistik oder BI anbinden wollt, ist es hilfreich, wenn nicht alles ein Einzelbau ist. Eure Seite hebt z. B. die Ergänzung zum Online-Shop und zentrale Steuerung hervor.
4) Support-Realität
Open Source heißt nicht „kein Support“ – aber Support ist oft fragmentiert: Community, Freelancer, Agentur. Im Zweifel hängt Know-how an einzelnen Personen. Bei BC hast du Hersteller + Partnerlandschaft. Für Erstnutzer ist das psychologisch und praktisch ein großer Unterschied: Du kaufst nicht nur Software, du kaufst eine Support-Realität.
5) Skalierung ohne Neuanfang
Viele Unternehmen wählen am Anfang ein „kleines“ System und wechseln später – teuer, nervig, riskant. BC ist so gebaut, dass du klein starten und später erweitern kannst. Auf euren Seiten wird genau diese Idee betont: schnell startfähig, aber mitwachsend.
Der ehrliche Zwischenfazit-Satz
Wenn du Open Source nutzt, brauchst du entweder:
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sehr viel ERP-Kompetenz intern, oder
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einen starken externen Partner, der dir quasi dieselbe Rolle eines Systemhauses übernimmt – und dann bist du schnell wieder in einem ähnlichen Kosten- und Abhängigkeitsmodell, nur mit mehr Variabilität.
Wenn du BC nutzt, kaufst du eher:
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einen stabilen Standard,
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ein planbares Update- und Supportmodell,
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und eine Plattform, die so verbreitet ist, dass du nicht bei jeder Herausforderung bei Null anfangen musst.
Welche Unternehmen sollten auf Business Central setzen?
Business Central ist besonders sinnvoll, wenn mindestens einer dieser Punkte auf dich zutrifft:
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Du willst ein ERP als Fundament, nicht als Experiment.
Du möchtest nicht in 12–24 Monaten wieder wechseln. -
Du willst Transparenz über Zahlen und Prozesse.
Nicht „irgendwie Reports“, sondern verlässliche Daten. -
Du hast (oder planst) Wachstum.
Mehr Umsatz, mehr Mitarbeitende, mehr Produkte, mehr Kanäle – ohne Chaos. -
Du hast Schnittstellen-Themen.
Shop, Marktplätze, Versand, Payment, DMS, BI – das ist in der Praxis oft der Punkt, an dem einfache Systeme kippen. -
Du willst schneller produktiv sein.
Statt monatelang am Setup zu schrauben, möchtest du zügig in einen stabilen Standard kommen.
ERP in a week
Wenn dein Unternehmen mehr ist als ein Ein-Mann-Betrieb und du ernsthaft vorhast zu wachsen, dann brauchst du mittelfristig ein System, das dich nicht begrenzt. Viele Unternehmen landen genau deshalb früher oder später bei BC – entweder direkt oder nach einer schmerzhaften Zwischenstation.
Wie du ERP Anbieter in 30 Minuten sinnvoll vorfilterst (ohne dich zu verlieren)
Wenn du gerade erst anfängst, helfen dir drei Fragen, die du jedem ERP Anbieter (oder Systemhaus) stellen kannst:
1) Was ist euer Standard-Startpunkt – und was ist enthalten?
Wenn die Antwort sehr vage ist („kommt drauf an“), wirst du später viele Überraschungen erleben. Gute Anbieter können klar sagen, wie ein sinnvoller MVP-Start aussieht.
2) Wie geht ihr mit Datenmigration um?
Viele ERP-Einführungen scheitern nicht an der Software, sondern an unsauberen Daten. Hier trennt sich Professionalität von „wird schon“.
3) Was passiert nach dem Go-Live?
ERP ist kein Projektabschluss, sondern ein neuer Betriebsmodus. Gute Anbieter sprechen über Betrieb, Support, Weiterentwicklung – nicht nur über „Go-Live“.
Fazit: Der beste ERP Anbieter ist der, der zu deiner Realität passt
Wenn du heute zum ersten Mal ein ERP suchst, ist das Wichtigste nicht die perfekte Feature-Liste. Das Wichtigste ist, dass du eine Entscheidung triffst, die in der Realität funktioniert:
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Ein ERP muss Prozesse stabilisieren, nicht verkomplizieren.
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Ein ERP Anbieter ist nicht nur Software – oft ist das Systemhaus der Erfolgsfaktor.
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Open-Source-ERP kann für manche passen, ist für Erstnutzer aber häufig riskanter als es wirkt.
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Business Central ist für viele kleine und mittelständische Unternehmen genau deshalb attraktiv, weil es Standard + Skalierung + Support-Realität verbindet – und man nicht nach kurzer Zeit wieder neu anfangen muss.
Wenn du nach „ERP Anbieter“ suchst, suchst du am Ende meist nicht „Software“. Du suchst Struktur. Transparenz. Sicherheit. Und einen Weg, wie dein Unternehmen weiter wachsen kann, ohne dass die Prozesse dich ausbremsen.
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