ERP in einer Woche -

ist das wirklich möglich?

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Ja, ERP in einer Woche ist möglich – aber nicht als klassisches Monster-Projekt mit monatelangen Workshops, endlosen Anpassungen und einem ERP-Lastenheft, das niemand mehr liest. Mit Emrich Business Consulting bedeutet ERP in a WeekMicrosoft Dynamics 365 Business Central wird in 5 Werktagen eingeführt – schmerzfrei, unkompliziert und ab 649 EUR pro Monat in 12 Raten mit dem Ziel: ROI ab Monat 1.  

Normalerweise dauert eine klassische ERP-Implementierung zwischen 6 und 18 Monaten. Genau hier liegt das Problem für KMU im DACH-Raum: Du brauchst ein funktionierendes System, hast aber keine Zeit und keine internen Ressourcen für ein riesiges IT-Projekt. EBC löst das, indem wir den Start bewusst auf den standardisierten Kern reduzieren: Buchhaltung, Einkauf, Verkauf und Lager.  

Die kurze Antwort: ERP in einer Woche funktioniert, wenn der Scope klar ist, Business Central als Cloud ERP genutzt wird, deine wichtigsten Daten vorbereitet sind und EBC mit Best Practices statt Individualentwicklung arbeitet – also mit einem bewusst schlanken, aber strukturierten Einführungsprozess für den produktiven Start.  

Das nimmst du aus diesem Artikel mit: 

  • Warum traditionelle ERP-Projekte Monate dauern.  
  • Warum EBC schneller startet als träge Groß-Systemhäuser 
  • Wie die Einführung in 5 Werktagen konkret abläuft. 

Das traditionelle ERP-Dilemma verstehen

ERP klingt für viele Unternehmer nach einem Monster: Monate Planung, hohe Kosten, volle Kalender, genervte Mitarbeiter und am Ende ein System, das erst viel später produktiv wird als geplant. Das war früher oft so. Und bei vielen ERP-Anbietern ist es heute noch so. 

Ein klassisches ERP-Projekt startet häufig mit einer langen Anforderungsanalyse. Dann kommen Workshops, ein ERP-Lastenheft, interne Abstimmungen, Auswahl der Module, technische Prüfung der IT-Landschaft, Schnittstellenkonzepte, Testphasen, Schulungen und erst danach der Go-Live. Dieser Ablauf ist meist in einzelne Abschnitte gegliedert, die nacheinander abgearbeitet werden. Die Implementierungsdauer einer ERP-Software kann stark variieren, wobei eine umfassende Vorbereitung entscheidend ist, um die Einführungszeit zu verkürzen. 

Eine ERP-Lösung soll eigentlich helfen, Geschäftsprozesse zu optimieren und die Effizienz zu steigern, indem alle Kernprozesse in einem integrierten System verwaltet werden. Finanzen, Einkauf, Verkauf, Lager, Fertigung, Produkte, Kunden, Produktionsdaten, Verwaltung und jeder weitere Bereich laufen dann nicht mehr in Insellösungen, sondern in einem System. 

Warum dauern ERP-Projekte normalerweise so lange?

Viele ERP-Projekte dauern nicht wegen der Software so lange, sondern wegen der Art der Einführung. Bei der Einführung eines neuen ERP-Systems stehen Unternehmen grundsätzlich zwei unterschiedliche Vorgehensmodelle zur Verfügung: die klassische, lineare Vorgehensweise und die agile Vorgehensweise bei der ERP-Einführung. 

Die klassische ERP-Einführung basiert auf eingehenden Analysen und zielt darauf ab, Prozesse zu optimieren. Sie birgt jedoch das Risiko, zu viele Anforderungen zu sammeln, ohne das System tatsächlich genutzt zu haben. Genau dadurch entstehen lange Vorläufe, viele Fragen, mehrere Abstimmungsrunden und oft ein Budget, das vor dem ersten produktiven Schritt schon unter Druck steht, weil die wichtigsten Anforderungen nicht früh genug nach Priorität bewertet werden. 

Dazu kommen typische Bremsen: 

  • komplexe Individualisierungen statt Standardfunktionen; 
  • Schnittstellen zu Drittsystemen, die oft nicht vorhanden sind und die Anpassungsfähigkeit einschränken; 
  • Ressourcenknappheit bei großen Systemhäusern; 
  • lange Wartezeiten auf Consultants; 
  • ein internes Projektteam, das neben dem Tagesgeschäft kaum Zeit hat. 

Die Art der Implementierung, ob evolutionär oder als Big Bang, hat einen wesentlichen Einfluss auf die Dauer der ERP-Implementierung und auf die nötige Vorbereitungszeit. Ein Big-Bang kann schnell wirken, ist aber riskanter. Ein evolutionärer Ansatz reduziert Risiko, dauert aber oft länger. EBC löst diesen Konflikt über einen fokussierten Schnellstart: Alles bleibt gleich, nur besser und effizienter. 

Die Kosten des Wartens

Ohne funktionierendes ERP zahlen Unternehmen jeden Tag einen unsichtbaren Preis. Mitarbeiter kopieren Daten zwischen Tools. Die Buchhaltung sucht Belege. Das Lager arbeitet mit Excel. Berichte kommen zu spät. Die Geschäftsleitung entscheidet auf Basis unvollständiger Daten, obwohl fehlende Echtzeitdaten schnelle und belastbare Entscheidungen zusätzlich erschweren. 

Insellösungen sind nicht verbundene Einzeltools. Sie sind ineffizient, fehleranfällig und skalieren nicht. Wenn deine IT-Abteilung oder dein Team ständig manuelle Exporte, E-Mail-Abstimmungen und doppelte Datenpflege erledigt, kostet dich das jeden Monat echtes Geld und verhindert die Vermeidung solcher Reibungsverluste von vornherein. 

Ein einfaches Beispiel: Wenn 5 Mitarbeiter pro Tag je 30 Minuten durch automatische Prozesse sparen, sind das rund 50 Stunden pro Monat. Bei internen Kosten von 45 EUR pro Stunde entspricht das 2.250 EUR monatlichem Potenzial. Genau deshalb ist ROI ab Monat 1 kein Marketing-Spruch, sondern eine Frage der Automatisierung manueller Prozesse. 

Die Frage ist also nicht, ob dein Unternehmen ein ERP-System braucht. Die Frage ist, wie lange du es dir noch leisten kannst, ohne eines zu arbeiten.

ERP in a Week: Der EBC-Ansatz im Detail

ERP in a Week ist EBCs  Schnellstart-Lösung: eine Business-Central-Implementierung in 5 Werktagen, ab 649 EUR pro Monat in 12 Raten. Das Ziel ist nicht, jedes Sonderthema sofort zu lösen. Das Ziel ist, dein Unternehmen in einer Woche handelbar zu machen – als kompaktes Format eines Implementierungsprojekts: ERP läuft, Mitarbeiter sind geschult, Support ist geklärt. 

Business Central bedeutet: Microsoft Dynamics 365 Business Central. Ein Cloud ERP für KMU mit Finanzen, Einkauf, Verkauf und Lager in einem System. Für kleine und mittlere Unternehmen im Mittelstand ist das besonders stark, weil die Oberfläche vertraut ist und viele Nutzer bereits Microsoft 365, Outlook, Excel oder Teams kennen. 

EBC ist im DACH-Raum der schnellste, günstigste und risikoärmste Weg zu Microsoft Business Central, wenn du keine Zeit für Monster-ERP-Projekte hast. EBC positioniert sich nicht als riesiges Beratungshaus. EBC ist die clevere Wahl für Unternehmer, die starten wollen, statt monatelang über den Start zu sprechen – und für die enge Zusammenarbeit zwischen Kunde und EBC ein echter Erfolgsfaktor ist.

Das 5-Tage-Konzept erklärt

Express-Einführungen innerhalb von Tagen setzen strikte Standardisierung und Vorbereitung voraus. Genau deshalb arbeitet EBC nicht mit endlosen Sonderwünschen am Anfang, sondern mit Best Practices. Zuerst kommt das funktionierende System. Erweiterungen folgen danach, wenn der echte Bedarf im Alltag sichtbar wird. Die Implementierungsphase ist dabei bewusst eng geführt und konsequent auf den produktiven Start ausgerichtet. 

Der typische Ablauf: 

  1. Tag 1: Kick-off, Mandant, Firmendaten, Buchhaltung, Grundkonfiguration. 
  2. Tag 2: Einkauf, Verkauf, Lager, Produkte, Kunden, Lieferanten. 
  3. Tag 3: Datenmigration, offene Posten, erste Tests, Berichte.
  4. Tag 4: Schulung der Mitarbeiter, Prozessdurchläufe, Feinschliff. 
  5. Tag 5: Go-Live, Inbetriebnahme, Support-Übergabe, Hypercare für den laufenden Betrieb sowie formaler Abschluss des Schnellstarts. 

Cloud-basierte ERP-Systeme können in der Regel schneller implementiert werden als lokale Lösungen, da sie weniger Anpassungen und Installationen erfordern. Deshalb ist Cloud ERP der technische Schlüssel. Kein Serverprojekt. Keine On-Premise Installation. Keine wochenlange Infrastrukturplanung. 

Warum Microsoft Business Central ideal für schnelle Einführung ist

Business Central ist ideal für ERP in a Week, weil viele Geschäftsfunktionen bereits vorkonfiguriert sind und zentrale technische wie funktionale Eigenschaften für einen schnellen Start schon mitbringen. Finanzen, Buchhaltung, Einkauf, Verkauf, Lager und grundlegende Berichte sind Teil der ERP-Software. Das reduziert den Aufwand bei der Implementierung. 

Die bekannte Microsoft-Oberfläche reduziert außerdem den Schulungsaufwand. Mitarbeiter finden sich schneller zurecht, weil viele Bedienmuster aus Excel, Outlook oder Teams bekannt sind. Das senkt Fehler im Alltag und erhöht die Akzeptanz. 

Wichtig ist auch: Keine Individualisierung ist ein häufiges Merkmal von Software-as-a-Service, SaaS. Das klingt zunächst einschränkend, ist aber für den Schnellstart ein Vorteil. Weniger Sonderbau bedeutet weniger Risiko, weniger Kosten und kürzere Einführungszeit. Wenn später mehr Funktionen gebraucht werden, kann Business Central erweitert werden – sauber, skalierbar und bei spezifischen Anpassungen oder Integrationen auch mit Unterstützung durch Entwickler ohne typische Kostenfallen.

EBCs Erfolgsformel

EBCs Erfolgsformel besteht aus drei Dingen: Best Practices, agile Methodik und persönlicher Ansprechpartner, was die Entscheidungsfindung beschleunigt, weil Vorgehen und Zuständigkeiten von Anfang an klar sind. Die agile Einführungsmethodik ermöglicht eine praxisorientierte ERP-Einführung, bei der Mitarbeiter frühzeitig Erfahrungen mit dem neuen System sammeln und neue Anforderungen in sogenannten Sprints umsetzen können. 

Die agile ERP-Einführung bindet die Mitarbeiter eng in den Prozess ein. Das wirkt sich positiv auf die Akzeptanz der Beschäftigten aus und gewährleistet die Nutzerfreundlichkeit der Software. Ein wichtiger Aspekt der ERP-Implementierung ist die frühzeitige Einbindung der Mitarbeiter, damit Key Usern eine aktive Rolle in Schulung und Einführung übernehmen und das neue System den Anforderungen des Unternehmens entspricht. 

Direkter Vergleich: 

  • Klassische Groß-Systemhäuser: Oft enorme Strukturen, lange Vorlaufzeiten, teure Vorvertrags-Workshops und monatelange Wartezeiten auf freie Consultants.  
  • Riesige IT-Konzerne: Starke Strukturen, aber Kunden fühlen sich dort schnell wie eine anonyme Ticket-Nummer. Bei EBC hast du einen festen, persönlichen Ansprechpartner auf Augenhöhe.  
  • Odoo: Günstiger Einstieg, aber Individualisierungen und versteckte Kostenfallen bei der Skalierung können später teuer werden. 

Die Wahl eines kompetenten Partners ist entscheidend für den Erfolg einer ERP-Implementierung, da dieser über das notwendige Fachwissen und die Erfahrung verfügt, um die spezifischen Anforderungen des Unternehmens zu erfüllen. Genau hier setzt EBC als Implementierungspartner an: wenig Reibung, klare Schritte, direktes Ergebnis. 

Der konkrete ERP-Implementierungsprozess

Von der ersten Anfrage bis zum Go-Live geht es bei EBC nicht um ein internes IT-Projekt, sondern um einen klar geführten Schnellstart. Dein Unternehmen muss nicht alles neu erfinden. Deine Prozesse bleiben im Kern erhalten, auch wenn sich die Arbeitsweise im Unternehmen im Alltag spürbar weiterentwickelt. Sie laufen nur sauberer, schneller und besser im System.

Die Vorbereitung auf die ERP-Einführung ist entscheidend, da sie den Rahmen für den Projekterfolg schafft und die Einbindung aller Stakeholder erfordert, um ein Budget zu definieren, Aufgaben zu umreißen und wichtige Unterlagen für Scope, Daten und Zuständigkeiten sauber vorzuhalten. Eine gute interne Vorbereitung, einschließlich der Einbeziehung der Mitarbeiter in den Prozess, kann die Implementierungsdauer erheblich verkürzen.

Das Projektteam spielt eine entscheidende Rolle für den Erfolg einer ERP-Implementierung, da die Menschen, die das Projekt von Anfang an mitgestalten, maßgeblich zum Gelingen beitragen. Für ein erfolgreiches ERP-Projekt sollten Teammitglieder mindestens 25% ihrer Zeit dem Projekt widmen, um einen Mehrwert zu schaffen und die Projektziele zu erreichen. Die Unterstützung durch die Geschäftsleitung ist unerlässlich, da Entscheidungen auf Basis der Lage des Unternehmens sowie der richtigen Priorisierung von Ressourcen getroffen werden müssen, um das Projekt erfolgreich umzusetzen.

 

Vorbereitung und Kick-off (Tag 1)

Am ersten Tag geht es um Klarheit, inklusive festem Termin für Kick-off und Freigaben. Welche Abteilungen starten? Welche Daten sind wichtig? Welche Rollen brauchen Zugriff? Welche Berichte braucht die Geschäftsleitung sofort? Welche Funktionen sind Pflicht, welche können später kommen? 

EBC richtet die Basis ein: Mandant, Firmendaten, Benutzer, Rechte, Buchhaltung, Kontenplan und zentrale Stammdaten. Gleichzeitig wird mit deinem Team geklärt, was in Woche 1 wirklich gebraucht wird, festgehalten in einem schlanken Dokument für Startumfang und Mindestanforderungen. Das wichtigste Prinzip: kein unnötiger Ballast. 

Viele Anbieter machen vorab Panik mit dem Thema „Change-Management“. Wir nicht. Bei EBC gilt: Alles bleibt gleich, nur besser und effizienter. Wir überfordern deine Belegschaft nicht mit einem riesigen Transformations-Programm. Stattdessen setzen wir auf einfache Begleitung: klare Erklärungen, kurze Wege, direkte Hilfe. So sehen deine Mitarbeiter ab Tag 1, wie das System ihnen lästige Klicks und Excel-Chaos abnimmt. 

 

Systemkonfiguration und Datenmigration (Tag 2-3)

An Tag 2 und 3 werden die wichtigsten Module eingerichtet: Finanzen, Verkauf, Einkauf, Lager, Produkte, Kunden, Lieferanten und erste Berichte. Die Datenübernahme erfolgt aus bestehenden Softwarelösungen, Excel-Listen oder einfacher Buchhaltungssoftware. Je nach Unternehmen kann unter anderem ein weiterer Bereich auch erst im nächsten Schritt folgen. 

Die mangelnde Datenqualität ist eine häufige Ursache für das Scheitern von ERP-Einführungsprojekten, da unzureichende Daten zu fehlerhaften Entscheidungen führen können. Deshalb prüft EBC früh, welche Daten übernommen werden müssen, und ergänzt diese Prüfung um eine klare Überprüfung der Datenqualität, bevor Inhalte bereinigt werden. Nicht jede Historie gehört in den Schnellstart. 

Unzureichendes Testing vor dem Go-Live des Systems kann zu Problemen führen. Deshalb werden echte Abläufe in einer ganzen Reihe praxisnaher Prüfungen getestet: Angebot, Auftrag, Lieferung, Rechnung, Zahlung, Lagerbewegung, Auswertung. Wenn e-commerce, e-commerce-Integration, DMS oder weitere Schnittstellen später gebraucht werden, werden sie als nächster Schritt geplant – nicht als Bremse für Woche 1. 

 

Schulung und Go-Live (Tag 4-5)

An Tag 4 werden die Mitarbeiter praxisnah geschult. Keine Theorie-Schlacht. Keine 80 Folien. Stattdessen: So legst du einen Kunden an. So erstellst du ein Angebot. So prüfst du Lagerbestand. So erzeugst du eine Rechnung. So findest du Berichte. Praxisnahe Rückmeldungen der Nutzer fließen dabei direkt in den Feinschliff ein. 

Weil wir wissen, dass niemand Lust auf anstrengende Software-Umstellungen hat, nutzen wir die vertraute Microsoft-Oberfläche. Wer Outlook, Excel oder Teams bedienen kann, findet sich in Business Central sofort zurecht. Es braucht keinen stressigen Kulturwandel. Deine Mitarbeiter arbeiten genau so weiter wie vorher – nur ohne die lästigen Systembrüche und fehleranfälligen Insellösungen.  

An Tag 5 geht das System live. Danach läuft der Support und sichert die schnelle Erledigung der ersten offenen Fragen nach dem Go-Live ab. Das ist wichtig, weil nach dem Go-Live echte Fragen auftauchen. Genau dann brauchst du Hilfe, keinen anonymen Ticket-Marathon.

 

Kostenvergleich: EBC vs. traditionelle Anbieter

Eine ERP-Einführung kann durch unklare Ziele, unrealistische Zeitpläne und mangelhafte Kommunikation gefährdet werden, was zu Verzögerungen und höheren Kosten führen kann. Der EBC-Ansatz reduziert dieses Risiko durch klaren Scope, feste Woche und monatliche Raten. Der Verlauf klassischer Projekte hängt dagegen stark von mehreren Einflussgrößen ab. 

Kriterium 

EBC ERP in a Week 

Traditionelle ERP-Anbieter 

Einführungszeit 

5 Werktage 

häufig 6 bis 18 Monate 

Einstiegskosten 

ab 649 EUR pro Monat in 12 Raten 

oft 25.000 bis 150.000 EUR Implementierungskosten 

System 

Microsoft Business Central Cloud ERP 

Business Central, SAP, Odoo oder andere ERP-Software 

Projektstart 

direkt und fokussiert 

oft nach Workshops, Analysen und Vorlauf 

Ansprechpartner 

persönlich und direkt 

je nach Anbieter mehrere Ebenen oder Ticket-System 

ROI 

ab Monat 1 durch Automatisierung 

oft erst nach Projektabschluss messbar 

Risiko 

kleiner Scope, schneller Nutzen 

höheres Risiko durch langen Projektverlauf und steigende Komplexität 

Über 12 Monate bedeutet EBC: 12 monatliche Raten ab 649 EUR. Entscheidend ist aber nicht nur der Preis. Entscheidend ist, wann dein Unternehmen Nutzen sieht. Wenn du durch Automatisierung schon im ersten Monat manuelle Arbeit, Fehlern, doppelte Pflege und Suchzeiten reduzierst, arbeitet das ERP-System sofort für dich. 

Häufige Einwände und deren Auflösung

Schnelle ERP-Einführung wirft berechtigte Fragen auf. Vor allem Geschäftsführer, Betriebsleiter und Verantwortliche für Finanzen oder IT wollen wissen: Ist das seriös? Passt das zu unserer Unternehmensgröße? Was passiert mit Daten, Datenschutz und Sicherheit? Was ist mit Fertigung, mehreren Standorten oder e-commerce? 

Die kurze Antwort: ERP in a Week ist stark, wenn dein Start schlank und standardisiert sein darf. Es ist nicht dafür gemacht, jedes Spezialthema in fünf Tagen zu lösen. Für komplexe Fertigung, stark regulierte Branchen, viele Länder, viele Schnittstellen oder eine tief angepasste On-Premise Altsoftware braucht es mehr Planung.

“Das kann nicht funktionieren – ERP braucht Zeit”

Doch, es kann funktionieren – wenn du nicht versuchst, 18 Monate Projektumfang in 5 Tage zu pressen. ERP in a Week ist kein Big-Bang für alles, und trotz des strukturierten Starts ist es ohne Vorbereitung kein Kinderspiel. Es ist ein schneller, sauberer Start mit Business Central, Best Practices und klaren Grenzen. 

Aus EBC-Projekten zeigt sich: Der Hebel liegt nicht in maximaler Individualisierung, sondern in Standards. Startups, kleine und mittlere Unternehmen sowie etablierte KMU profitieren besonders, wenn sie keine Sonderlogik brauchen, sondern ein stabiles ERP-System für ihre wichtigsten Prozesse. 

Wichtig bleibt: Express-Einführungen innerhalb von Tagen setzen strikte Standardisierung und Vorbereitung voraus. Wer vorab Stammdaten klärt, Mitarbeiter einbindet, eine klare Definition des Startumfangs festlegt und Entscheidungen schnell trifft, reduziert Risiko erheblich. 

“Wir sind zu klein/zu groß für eine Woche”

ERP in a Week ist für KMU im DACH-Raum gedacht – besonders für Unternehmen mit 20 bis 499 Mitarbeitenden aus Handel, Omnichannel, Filialhandel, Beauty, Dienstleistung und einfacher Produktion. Kleinstunternehmen sind zwar nicht die Hauptzielgruppe, können bei sehr klarem Scope aber ebenfalls profitieren. Auch Unternehmen, die bisher mit Excel, Einzeltools oder einfacher Software arbeiten, sind gute Kandidaten. 

Für wen ist es nicht gemacht? Für Unternehmen mit hochkomplexer Fertigung, vielen individuellen Produktionsdaten, mehreren Ländern, mehreren Bilanzierungsstandards, stark regulierten Prozessen oder sehr vielen Schnittstellen. Auch wenn deine IT-Landschaft aus vielen Altsystemen besteht, muss der Scope sauber geprüft und die betroffenen Bereiche klar abgegrenzt werden. 

Die gute Nachricht: Du musst nicht alles auf einmal lösen. Business Central kann mit deinem Unternehmen wachsen. DMS / Shareflex, also ein Dokumentenmanagementsystem für revisionssichere Archivierung, Freigabeprozesse und Versionierung, kann später ergänzt werden, damit sich auch Unterlagen und Freigaben zentraler organisieren lassen. On-Prem to Cloud ist ebenfalls ein wichtiges Thema: Unternehmen auf NAV oder altem Dynamics müssen wegen der Microsoft-Migration bis 2028 jetzt handeln. 

“Das wird zu teuer bei schneller Umsetzung”

Schnell heißt bei EBC nicht teurer. Schnell heißt: weniger Leerlauf, weniger Vorlauf, weniger Abstimmung, schneller produktiv. Das Angebot startet ab 649 EUR pro Monat in 12 Raten. 

Der Unterschied liegt im Nutzenzeitpunkt. Bei klassischen Projekten bezahlst du oft lange, bevor dein System produktiv läuft. Bei ERP in a Week soll dein System nach fünf Werktagen arbeiten. Ab Monat 1 sparst du Zeit und Geld durch Automatisierung. 

Typische Einsparungen entstehen durch: 

  • weniger manuelle Dateneingabe; 
  • weniger Fehler in Buchhaltung, Lager und Verkauf; 
  • schnellere Berichte für Geschäftsleitung und Abteilungen; 
  • weniger Rückfragen zwischen Teams; 
  • bessere Auswertungen durch Business Intelligence; 
  • weniger Abhängigkeit von Excel und Einzeltools. 

So wird aus ERP kein Kostenblock, sondern ein Werkzeug für bessere Verwaltung, klarere Prozesse und schnellere Entscheidungen.

Fazit und nächste Schritte

ERP in einer Woche ist möglich, wenn du es richtig verstehst: nicht als überladenes Monster-Projekt, sondern als fokussierter Schnellstart mit Microsoft Business Central. EBC implementiert Business Central in 5 Werktagen, ab 649 EUR pro Monat in 12 Raten, mit persönlichem Support und ROI ab Monat 1. 

Der intelligente Weg ist nicht, monatelang auf ein perfektes Konzept zu warten. Der intelligente Weg ist, mit einem stabilen Kern zu starten, echte Erfahrungen zu sammeln und Erweiterungen danach gezielt umzusetzen. Genau dafür ist ERP in a Week gemacht. 

Deine nächsten Schritte: 

  1. Prüfe, ob deine Prozesse standardisiert genug sind: Buchhaltung, Einkauf, Verkauf, Lager. 
  2. Kläre, welche Daten wirklich für den Start gebraucht werden. 
  3. Benenne interne Ansprechpartner, die mindestens 25% ihrer Zeit für das Projekt einplanen können. 
  4. Hole die Geschäftsleitung an Bord, damit Entscheidungen schnell fallen. 
  5. Buche ein 15-minütiges Erstgespräch mit EBC und kläre, ob ERP in a Week für dein Unternehmen passt. 

Schluss mit Excel-Chaos: Jetzt Erstgespräch sichern

Du willst wissen, ob deine Prozesse bereit für einen schnellen, schmerzfreien Start sind? Lass uns nicht monatelang analysieren, sondern direkt pragmatisch auf deine Zahlen schauen. 

Buche dir jetzt ein kostenloses, unverbindliches 15-minütiges Erstgespräch via Teams oder greife direkt zum Hörer. Wir klären sofort, ob ERP in a week die richtige Abkürzung für dein Unternehmen ist. 

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Zusätzliche Ressourcen

  • Checkliste: Bin ich bereit für ERP in a Week? 
    • Sind deine wichtigsten Stammdaten vorhanden? 
    • Sind Buchhaltung, Einkauf, Verkauf und Lager die Startpriorität? 
    • Können Entscheider in der Einführungswoche schnell freigeben? 
    • Gibt es wenige oder keine kritischen Schnittstellen? 
    • Reicht ein standardisierter Start ohne Individualentwicklung? 

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann man ein ERP-System wie Microsoft Business Central wirklich in einer Woche einführen?

Ja, das ist möglich, wenn man nach dem MVP-Prinzip (Minimum Viable Product) vorgeht. Statt das System monatelang mit teuren Individualprogrammierungen zu überladen, startet EBC mit einem vorkonfigurierten, stabilen Kern (Buchhaltung, Einkauf, Verkauf, Lager). Das System ist nach 5 Werktagen voll einsatzbereit und deine Mitarbeiter sind geschult. Erweiterungen und Add-ons werden flexibel im Nachgang integriert, sobald der Live-Betrieb entspannt läuft. 

Wie viel kostet eine ERP-Einführung für kleine Unternehmen bei EBC?

Der fokussierte Schnellstart „ERP in a week“ bricht mit den unkalkulierbaren Kosten klassischer IT-Großprojekte. Das Paket startet ab 649 EUR pro Monat, aufgeteilt auf 12 Raten (zzgl. der Microsoft-Lizenzkosten). Ab dem 13. Monat entfallen die Raten vollständig und es fallen nur noch die reinen Lizenzgebühren an. Durch die sofortige Automatisierung von manuellen Abläufen und die Vermeidung von Fehlern rechnet sich das System oft ab dem ersten Monat (ROI ab Monat 1). 

Für welche Unternehmensgröße und Branchen ist der ERP-Schnellstart gedacht?

Der Ansatz ist ideal für wachsende KMU, Start-ups und Scale-ups im DACH-Raum mit 15 bis 50 Mitarbeitern (maximal bis zu 499 Mitarbeitende), die ihr Excel-Chaos und fehleranfällige Insellösungen ablösen wollen. Besonders stark besetzt sind die Bereiche E-Commerce, Omnichannel-Handel, Fachhandel, Dienstleistungen, Medizintechnik sowie Unternehmen mit einfacher Produktion. 

Müssen wir für das Projekt unsere komplette Arbeitsweise umstellen?

Nein, genau das ist der Vorteil unseres Ansatzes: Alles bleibt gleich, nur in besser, schneller und effizienter. Wir stülpen deinem Unternehmen kein starres, neues Konzept über und machen kein kompliziertes „Change-Management“, das deine Mitarbeiter verunsichert. Da Business Central auf der bekannten Microsoft-Oberfläche basiert, finden sich Teams, die bereits mit Outlook, Excel oder Word arbeiten, ab Tag 1 intuitiv zurecht.

Was passiert nach dem Go-Live am 5. Tag?

Am Freitag der Einführungswoche geht dein System live und ist voll handelbar. Du wirst danach nicht allein gelassen: EBC bietet einen persönlichen First-Level-Support und ein eigenes Online-Schulungsportal für deine Mitarbeiter an. Es gibt keinen anonymen Ticket-Marathon – du behältst deinen festen, persönlichen Ansprechpartner auf Augenhöhe, der dich und dein System auch beim späteren Wachstum langfristig begleitet.